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Once upon a time, during Bagdad’s golden era, there lived two brothers. The older, Kassim was wealthy men while his younger brother Ali Baba, was very poor. One day, while looking for firewood, Ali Baba heard the sound of hooves. He knew that thieves and robbers were common in this part of the forest, so he quickly hid his mules and climbed up the nearest tree.

The horsemen, forty of them altogether, were indeed robbers!
He watched a bandit carry bags of plunder to a stone wall and shout: “Open Sesame!” As if by magic, a door opened in the rock…

This well-known tale, from the collection “1001 Arabian Nights” tells the story of Ali Baba and his discovery of a cave of wonders as well as the dangers that he encountered and bested, with the help of his servant, Morgiana.

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Jason Gray, Komponist

Jason Gray erhielt 2001 seinen Bachelor-Titel für Komposition von der Texas Tech University und im Jahr 2005 seinen Master-Titel im gleichen Fach von der Arizona State University.

Momentan macht er sein Doktorat an der University of Toronto, wo er auch als Assistent Musiktheorie unterrichtet. Jason Gray hat bereits mit einer Fülle von Künstlern und Ensembles in den unterschiedlichsten musikalischen Genres gearbeitet, darunter Orchester- und Chormusik, Musik für Livetanzperformances, Internet und Film. Vor kurzem nach Kanada ausgewandert, lebt Gray derzeit in Toronto, der musikalisch lebendigsten Stadt des Landes.

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Rima Al-Juburi, Illustratorin

Rima Al-Juburi wurde in Österreich geboren und ist zwischen Bagdad und Europa aufgewachsen. Anfänglich studierte sie Architektur, spezialisierte sich aber bald auf Keramik- und Porzellanmalerei beziehungsweise Design.  Ihre Arbeiten wurden bereits rund um den Globus ausgestellt; von Wien bis Amman; von Bagdad bis San Francisco und Abu Dhabi.
Rima lässt sich von vielerlei traditionellen irakischen Symbolen inspirieren, insbesondere von der hiesigen Dattelpalme, die sie als Allegorie auf irakische Frauen versteht: “tief in der Erde verwurzelt, das Haupt stolz erhoben und der Sonne zugewandt; kaum niederzuschlagen und auch mit der Zeit nur schwer zu verbiegen.”